Fnordfunk 045: Dateiformate

Sendetermin: 8.11.2009, 12:00-14:00

Im Studio: Tanjeff, Karsten und Pi

Playlist (alle Songs vom Creative Chaos Sampler Volume II):

  • eNoz: LM 3.16
  • 7BZH: Men Ruz
  • Distemper: Mhe no …!
  • Lords of the Rhymes: Black Riders
  • FuryKane: It’s my dream

JPG, AVI, PNG, MPEG, PDF und viele andere Abkürzungen bezeichnen ein Dateiformat – also die Art und Weise, wie Daten digital gespeichert werden. Aber warum gibt es überhaupt mehrere Formate? Ist es nicht egal, ob man Fotos als JPG oder BMP speichert? Und warum wird es diese Sendung sowohl im mp3- als auch im Ogg/Vorbis-Format geben? Wir beschäftigen uns in dieser Sendung mit Dateiformaten und erklären, welche Formate für was gut sind.

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2 Gedanken zu „Fnordfunk 045: Dateiformate

  1. Kalli

    Ich weiß, dass ihr Eure Sendung aus freien Stücken produziert. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass ihr an einem gewissen Gebrauchswert interessiert seid. Daher erlaubt mir, dass ich einige Einzelpunkte konkret kritisch kommentiere:

    Zunächst freue ich mich, dass ihr Eure technischen Erläuterungen – im Gegensatz zu Tim Pritlove, bei dem ich häufig nur „Bahnhof“ verstehe – grundständig einführt. Scheinbar ist dies – obwohl nirgendwo erwähnt – auch Euer Bestreben.

    Schade, dass auf die Videoformate nicht näher eingegangen wurde. Genau da ist die Verwirrung am größten. Was ist avi, divx, xvid etc. Der Begriff Codec wurde genutzt, ohne ihn zu erklären.

    Bei der Konfiguration in Audio und Videoschnittprogrammen – z.B. bei Virtualdub – werden einem unendlich viel technische Begriffe an den Kopf geworfen, denen man sich ohnmächtig ausgeliefert fühlt. Vielleicht wäre im Zuge dessen eine eigene Sendung zum Video- (und Audio-) Format sowie deren Schnitt sinnvoll. Zumindest die populären Formate wie avi, divx und xvid könnten vielleicht eingehender behandelt werden.

    Eine zu beantwortende Beispielfrage wäre vielleicht: Wie schneide ich avi, divx und xvid punktgenau mit z.B. Virtualdub. Dort gibt es zum Beispiel die Direktkopie, mit der sich nur auf einige Sekunden genau schneiden lässt aber nicht punktgenau. Beim punktgenauen Schneiden kann man um die Schneidestelle nicht direkt kopieren, sondern muss zumeist wenige Sekunden neu encodieren. Wie also ermittelt man die Einstellungen des zu schneidenden avi, divx, xvid und encodiert die zu schneidende Stelle mit denselben Einstellungen wieder? Anhand dieses praktischen Beispiels würde man einen ersten Einblick in den Wust der Fachegriffe bekommen.

    Zudem habe ich das XML Format vermisst, z.B. die Klärung der Frage, was der Unterschied zwischen einer txt-, einer XML- und beispielsweise einer GPX Datei (Openstreetmap) ist.

    Der Format HTML wurde einfach in der Sendung gebraucht, ohne es vorher zu einzuführen und zu erklären.

  2. ChiefAlex

    Mal wieder vielen Dank für die Sendung. Ich wüsste nicht wie ich ohne Podcasts leben könnte :)

    lg und frohes neues Jahr ChiefAlex

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